► stark gegen Strahlfäule
► natürliches Myrrhenharz
► sparsame Anwendung
► handwerklich hergestellt
► mehr Inhalt, besserer Preis pro ml
► für Vorbeeugung und mehrere Pferde ideal

Einfach das beste Mittel, dass ich gegen Strahlfäule zu bieten habe.
– die Vorteilsflasche für regelmäßige Anwender
Wer die Myrrhen-Strahl-Tinktur einmal in der Hand hatte, kommt zurück – und greift dann gerne zur großen Flasche. Nicht, weil man verschwenderisch sein möchte, sondern weil sich mit 250 ml einfach entspannter arbeiten lässt: keine Angst, dass die Tinktur ausgeht, wenn man gerade mittendrin ist. Und der Preis pro Milliliter ist natürlich günstiger.
Für wen ist die 250-ml-Flasche die richtige Wahl?
Zur Vorbeugung ist die große Flasche ideal. Wer ein- bis dreimal in der Woche den Strahl mit einigen Tropfen behandelt – und das das ganze Jahr über –, ist mit der Vorteilsgröße deutlich besser bedient als mit der 100-ml-Flasche. Sie reicht je nach Anwendungshäufigkeit für mehrere Monate.
Wer mehrere Pferde im Stall hat, weiß: Die kleine Flasche ist schnell leer. Mit 250 ml hat man einen Vorrat, der auch dann ausreicht, wenn man mehrere Hufe regelmäßig behandelt.
Und wer die Tinktur zur Behandlung bestehender Strahlfäule nutzt und dabei die Kompressen-Methode anwendet, braucht mehr Tinktur als man zunächst denkt – die Kompresse will gut durchtränkt sein.
Was steckt in der Flasche?
Ausschließlich natürliches Myrrhenharz und Isopropanol als Lösungsmittel. Keine Zusätze, kein Schnickschnack. Isopropanol ist hautschonend – selbst wenn der Strahl so stark befallen ist, dass die Strahllederhaut freiliegt, greift es das empfindliche Gewebe nicht an. Das war mir bei der Entwicklung wichtig, denn gerade in schlimmen Fällen muss das Mittel dort wirken, wo es wirklich hingehört: tief in die Strahlfurche, direkt am Herd.
Myrrhe haftet als natürliches Harz hervorragend auf Oberflächen und bildet eine dünne Schutzschicht, die hornzersetzenden Bakterien das Leben schwer macht. In der Humanmedizin wird Myrrhe noch heute zur Behandlung von Entzündungen der Mundschleimhaut eingesetzt – das zeigt, wie verträglich sie gegenüber lebendigem Gewebe ist.
Praktische Dosierspitze
Die 250-ml-Flasche ist mit einer verschließbaren Dosierspitze ausgestattet. So lässt sich die Tinktur gezielt und sparsam auftragen – kein Tropfen geht verloren.
So wenden Sie das Mittel zur Vorbeugung an:
Tragen Sie 2–3× pro Woche einige Tropfen auf den Strahl und bei Bedarf auch auf die Weiße Linie auf. Das dauert pro Huf wenige Sekunden und ist schnell zur Routine geworden.
Bei bestehender Strahlfäule reicht einfaches Auftragen allein nicht aus. Die bewährte Methode mit Mullkompresse und Holzspatel beschreibe ich ausführlich auf meiner Infoseite zur Strahlfäule – inklusive Video und bebilderter Schritt-für-Schritt-Anleitung.
Ich empfehle diese Tinktur nicht, weil ich sie herstelle. Ich stelle sie her, weil ich Myrrhe seit über 30 Jahren bei Strahlfäule schätze und empfehle – und irgendwann beschlossen habe, sie selbst in der Qualität herzustellen, die ich für richtig halte.
Stephan Philos, staatlich anerkannter Hufbeschlagschmied seit 1992