► für etwa 1 Monat bei 30g/Tag (ca 600 g Pferd)
► luftgetrocknet, gereinigt, geschnitten
► geprüfte Qualität - auf Pestizide getestet
► naturbelassen - kein Zusatz, kein Extrakt
► ideal zum Ausprobieren oder als Ergänzung zu Mineralfutter
Ginkgo für Pferde – 1 kg für eine Monatskur
Auf den Ginkgo-Tipp bin ich durch eine Kundin gekommen, die selbst Tierheilpraktikerin ist. Ihr Pferd hatte hartnäckige Hufprobleme. Eines Tages fiel mir beim Beschlag auf, dass die Hufe deutlich länger waren als sonst – ich konnte mehr Horn entfernen als üblich, und die Hufe besserten sich von Termin zu Termin. Sie erzählte mir, dass sie nun zusätzlich zu einem hufspezifischen Ergänzungsfutter täglich 30 g getrocknete Ginkgoblätter fütterte.
Ihr Gedanke: Ginkgo verbessert beim Menschen nachweislich die Durchblutung der Extremitäten. Wenn das beim Pferd ähnlich funktioniert und die Lederhäute des Hufes besser durchblutet werden, könnte die Hornbildung davon profitieren – mehr Nährstoffe ankommen, mehr und besseres Horn entstehen.
Diesen Tipp habe ich seither an viele Kunden weitergegeben und die Rückmeldungen waren überwiegend positiv. Ich bin inzwischen so überzeugt, dass ich Ginkgo ins hippophil®-Sortiment aufgenommen habe.
Was bringt Ginkgo für die Hufe?
Belastbare Studien zur Wirkung von Ginkgo beim Pferd gibt es nicht – das sage ich offen. Was es gibt, sind viele Berichte von Pferdehaltern, die von verbesserter Hornqualität und beschleunigtem Hufwachstum berichten. Besonders deutlich scheint der Effekt bei Pferden zu sein, die gleichzeitig ein auf die Hufe abgestimmtes Mineralfutter bekommen: Wenn die Lederhäute besser durchblutet sind, können die zugeführten Nährstoffe auch besser aufgenommen werden.
Bei brüchigen, rissigen Hufen kann die oft berichtete Beschleunigung des Hufwachstums allein schon helfen: Frischeres Horn ist in der Regel von besserer Qualität. Und solange mehr Horn nachwächst als verfault, hat man bei Strahlfäule schon halb gewonnen.
Ginkgo wird von Tierärzten und Tierheilpraktikern auch begleitend bei Hufrehe empfohlen – mit dem gleichen Gedankengang: verbesserter Blutfluss im geschädigten Kapillarsystem der Hufzehe.
Warum diese Qualität?
Die Blätter, die ich hier anbiete, sind luftgetrocknet, gereinigt und geschnitten – dasselbe Ausgangsmaterial, das für Ginkgo-Produkte in Arzneimittelqualität verwendet wird. Die Charge wurde auf die wichtigsten Pestizide und Pflanzenbehandlungsmittel geprüft und übertrifft die Anforderungen der deutschen Futtermittelverordnung. Sie darf auch Tieren gefüttert werden, die der Lebensmittelgewinnung dienen.
Deklariert wird sie als Einzelfuttermittel – nicht als Arzneimittel. Das ist bei Futtermitteln so vorgeschrieben, sagt aber nichts über die Qualität aus.
Zusammensetzung: 100 % Ginkgo biloba Blätter, luftgetrocknet, geschnitten. Rohasche: 10,6 %, Rohfaser: 28,0 %.
Wie füttern?
Etwa 30 g pro Tag bei einem Pferd mit rund 600 kg Körpergewicht. Das 1-kg-Paket reicht damit für ungefähr einen Monat – ideal, um zu sehen, ob Dein Pferd zu denen gehört, bei denen Ginkgo eine sichtbare Wirkung zeigt. Mehr Horn braucht seine Zeit: Bis das neu gebildete Horn vom Kronrand bis zum Boden gewachsen ist, vergehen bei der Hufwand bis zu einem Jahr. Bei Strahl und Sohle geht es deutlich schneller. Geduld lohnt sich.
Für eine 3-Monats-Kur empfehle ich das 3-kg-Angebot – dort ist der Preis pro Kilogramm günstiger.
Stephan Philos, staatlich anerkannter Hufbeschlagschmied seit 1992
Angebot freibleibend